Der Sohn vom Chef sagt in Johannes 6,35: "Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten."
Hier findet man einige Krümel, die vom Tisch gefallen sind. Als Mittel gegen eine knurrende Seele.
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Sprichwörter 28.9
Dienstag, 18. Dezember 2007
Notsituation
Montag, 17. Dezember 2007
Vertrauen beim Beten
Mt 7, 7-8
Sich Zeit schaffen
Wie wenige finden Zeit zum Beten! Man hat Zeit für alles andere: zum Essen, für die Zeitung, um Freunde zu besuchen. Zeit für alles mögliche, aber Zeit zum Gebet - die hat man nicht. Dabei ist es weitaus wichtiger als alles andere.Denken Sie an Susanna Wesley, die trotz ihrer neunzehn Kinder noch Zeit zum Beten fand. Sie schloss sich jeden Tag eine ganze Stunde in ihrem Zimmer ein, um mit Gott allein zu sein. Es ist nicht so sehr die Frage, ob man Zeit findet, sondern ob man sich Zeit schafft. Und wenn man wirklich will, kann man sich Zeit schaffen.
Oswald Smith in "Sieghaftes Beten" von E.F.Harvey, Seite 68
Die Erlösung schafft das Bedürfnis und befriedigt es
1. Kor. 2, 14.
Das Evangelium Gottes erzeugt das Bedürfnis nach dem Evangelium Gottes. Die meisten Menschen haben ihre eigene Moral; sie haben kein Bedürfnis nach dem Evangelium. Paulus sagt: "Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist's in denen, die verloren werden, verdeckt." (2. Kor. 4, 3) - diese Menschen brauchen nicht unbedingt schlecht zu sein, doch sind sie verblendet. Gott Selbst erzeugt dieses Bedürfnis, dessen sich kein Mensch bewusst wird, ehe Gott Sich ihm kundgibt. Jesus hat gesagt: "Bittet, so werdet ihr empfangen" (Joh. 16, 24); doch Gott kann nicht geben, bevor der Mensch bittet - nicht weil Er uns Seine Gaben vorenthalten will, sondern weil Er die Dinge auf der Grundlage der Erlösung so eingrichtet hat. Vermittelst unserer Bitten setzt Gott Prozesse in Gang, durch die Er die Sache hervorbringt, um die wir bitten, und die noch nicht da war, ehe wir darum baten. Die innere Wirklichkeit der Erlösung ist ein immerwährender Schöpfungsprozess: ebenso wie die Erlösung das Leben Gottes in uns erzeugt, so erzeugt sie auch die Dinge, die zu diesem Leben hören. Nichts kann unser Bedürfnis stillen als allein das, was dieses Bedürfnis hervorgerufen hat. Dies ist der Sinn der Erlösung: sie schafft und befriedigt.
"Ich, wenn Ich erhöht werde von der Erde, so will Ich sie alle zu Mir ziehen" (Joh. 12,32). Wir verkünden unsere eigene Erfahrung, und die Menschen interessieren sich dafür; doch wird dadurch kein Bedürfnis in ihnen wachgerufen. Wenn Jesus Christus erhöht wird, dann erzeugt der Geist Gottes das Bedürfnis nach Ihm: hinter der Verkündung des Evangeliums ist die schöpferische Erlösung Gottes in den Seelen der Menschen am Werke. Es ist nie das Ablegen persönlicher Zeugnisse, das die Menschen rettet. "Die Worte, die Ich rede, die sind Geist und sind Leben" (Joh. 6, 63).
Aus: Oswald Chambers: Mein Äußerstes für sein Höchstes
Sonntag, 16. Dezember 2007
Nur eine Wahrheit !
War gerade wieder einmal bei meiner Lieblingsfreizeitbeschäftigung: alte Schätze entdecken. Dabei fiel mir ein kurzes Wort ins Auge.
Da steht, von Otto Rehhagel anno 1995 gesagt:
"Es gibt nur eine Wahrheit- und das ist der Sieg".
Samstag, 15. Dezember 2007
Das Grab des geistlichen Lebens
Freitag, 14. Dezember 2007
Unser Vater
Danke für Deine Kraft.
Danke für Dein Zutrauen.
Danke für Deine Weisheit.
Danke für JESUS.
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Wozu man das Beten braucht
"Wir haben nicht mehr bloß die Wahl, uns für oder gegen eine Veränderung zu entscheiden. Unsere Chance besteht jetzt darin, Urheber der Veränderung und nicht ihr Opfer zu werden. Wir müssen flexibler sein denn je, müssen klarer wissen, wie man eine Veränderung ohne zermürbenden Kampf vollzieht. Besser als je zuvor müssen wir die uns innewohnenden Fähigkeiten zum Einsatz bringen - jene angeblich 90 bis 95 Prozent unseres Potentials, mit dem die meisten heute Lebenden noch gar nicht Kontakt aufgenommen haben."Das Zitat ist aus nebenstehendem Buch. Es ist doch erstaunlich, was für Leute sich so alles von Paulus inspirieren lassen:
Eph 3,20-21
Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr, als wir erbitten oder erdenken, gemäß der Kraft, die in uns wirkt,
ihm sei die Herrlichkeit in der Gemeinde und in Christus Jesus auf alle Geschlechter hin von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Massstäbe für wahre Grösse und den Dienst im Reich Gottes.
Luk 9, 46 - 50
Dienstag, 11. Dezember 2007
NeueVision,was Gebet erreicht.
Wollen wir / brauchen WIR das ? Oder sind wir gar nicht bedürftig, weder in der GC noch zu Hause??? Schalom.
Am Wort bleiben
Spr 28, 9
Montag, 10. Dezember 2007
Mahnung zu geistlichen Tugenden.
Phil. 4, 1-7
Samstag, 8. Dezember 2007
Mit beiden Füßen im Wort stehen
Manchmal, wenn ich für jemanden beten soll, frage ich: "Auf welche Stelle der Heiligen Schrift berufst Du Dich?" Oft antwortet der Gefragte, er wüsste keine bestimmte. Darauf entgegne ich dann: "Genau das wirst Du empfangen: Nichts Bestimmtes."Wenn deine Bitte im Einklang mit Gottes Wort steht, dann ist es sein Wille, sie zu erfüllen. Es ist sein Wille, dass wir alles haben, was er uns in seinem Wort verheißen hat.
Wenn unsere Gebete nicht mit dem Wort Gottes übereinstimmen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir keine Gebetserhörung erleben.
So kommt es, dass wir manchmal Gott einfach verzweifelt anbetteln, doch in dieser oder jener Angelegenheit irgend etwas zu unternehmen, statt mit freudiger Zuversicht vor ihn zu treten, weil wir mit seinem Wort vertraut sind.
Aus: Kenneth E.Haggin: Herr, lehre uns beten. Seite 152
Ergänzug zum 712 07
diese WÖRTER SIND ETWAS GRÜNDLICHER aus dem Urtext übersetzt. die ehemaligen Bibelschüler unter uns haben das vielleicht ja auch schon einmal so gehört.
Mir gefällt diese KRÄFTIGE Version sehr viel besser als die üblichen schwachen Übersetzungen. Ich lerne dadurch MEINEN GOTT IN ALL SEINER HERRSCHAFT UND KRAFT für uns mehr und mehr schätzen. Die genauere Übersetzung der SO geschriebenen Wörter kann ich gerne nachliefern. Sie haben eine enorme Tiefe, die uns zur Verfügung steht. Schalom
Freitag, 7. Dezember 2007
solche Macht den Menschen
Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat,.das Volk pries Gott,...., der solche Macht den Menschen gegeben hat. Mt 9, 6a und 8b. Dieser Zusammenhang zwischen Jesus seiner Vollmacht und unserer Vollmacht besteht einzig in Christus in uns, nicht wahr?
Schalom.
Ewig
"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand mein Wort bewahren wird, so wird er den Tod nicht sehen ewiglich."
Joh. 8, 51
Danke, Herr, dass wir hier und jetzt schon ewiges Leben besitzen. Das gibt uns die richtige Perspektive im Hinblick auf Gegenwart und Zukunft, auf Himmel und Erde.
Aus Corrie ten Boom: Gott meint es gut
Donnerstag, 6. Dezember 2007
ein Gedicht zum Thema Beten
Heißt lauschen und lachen und warten und weinen.
Gott will mit dir reden. Will dir zuhören.
Will dir lauschen und mit dir lachen.
Will warten, bis du die richtigen Worte findest.
Du darfst sagen, was du denkst, was du fühlst.
Darfst weinen und wehklagen.
Du darfst ihm sogar Vorwürfe machen.
Und dann lass auch ihn reden.
Sanft und einfühlsam wird er mit dir sprechen.
Klug und verständnisvoll.
Und du weißt, du bist zuhause.
Jürgen Werth
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Zielbewusst
Sieht man die Briefe aus jener Zeit durch, ist man vor allem von Hudson Taylors Eifer beeindruckt, der sich in seinen Gebeten zeigt. Es lohnt sich, darüber nachzusinnen, ob nicht eher unsere Gebete als die äußeren Umstände unser Leben formen. Und seine Gebete sollten über Bitten und Verstehen erhört werden. Doch musste er noch zielbewusster beten lernen.Aus der Biographie über Hudson Taylor, Seite 74
Jesus einlassen
Beten bedeutet nichts weiter, als Jesus Zugang zu uns gewähren, so dass er an unsere Not herankommen kann, und ihm erlauben, unsere Not zu teilen und sie zu überwinden, wenn seine Stunde gekommen ist. Ob wir Jesus zu unserer Not hineinlassen wollen, ist die einzige aber grundlegende Frage des Gebets".
Klingt gut, aber so einfach ist es nicht, oder?
Dienstag, 4. Dezember 2007
Steinmeier und Steinbrück
Ich habe unabhängig voneinander zufällig zwei Beiträge zum gleichen Thema gelesen, nämlich zum Gebet für die Obrigkeit. Einer war von einer Initiative aus Sachsen, der andere vom Bund taufgesinnter Gemeinden. Beide behaupten, dass es relativ unsinnig ist, einfach nur "für die Obrigkeit" zu beten. Sie sagen, man soll sich informieren, wie die Entscheidungsträger heißen, egal auf welcher Ebene sie sitzen. Und sich vielleicht über noch ein wenig mehr informieren als nur über ihren Namen. Und dann direkt und gezielt für sie beten.Irgendwie treffe ich überall in der Literatur auf diesen Standpunkt: Oberflächliches Gebet führt zu oberflächlichen Ergebnissen. Unkonkretes Beten führt zu unkonkretem Segen. Gezieltes Beten jedoch führt zu gezielten Resultaten.
Man müßte das biblisch vielleicht noch ein wenig vertiefen, aber eins fällt schon beim ersten Blick auf: Viele Wischi-Waschi-Gebete finden wir in der Bibel nicht.
was ein gutes gebet ausmacht
Das hohepriesterliche Gebet
Dies redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche, wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, dass er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte. Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. Jetzt haben sie erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist; denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast. Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, denn sie sind dein - und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein -, und ich bin in ihnen verherrlicht. Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir. Als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast; und ich habe [sie] behütet, und keiner von ihnen ist verloren als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. Jetzt aber komme ich zu dir; und dieses rede ich in der Welt, damit sie meine Freude völlig in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin. Heilige sie durch die Wahrheit: dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt; und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie Geheiligte seien durch Wahrheit. Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind - ich in ihnen und du in mir -, dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. Gerechter Vater! - Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.
Joh. 17
Montag, 3. Dezember 2007
Gebet::Jesu. geh voran!
Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn!
Und wir wollen nicht verweilen,
dir getreulich nachzueilen;
führ uns an der Hand
bis ins Vaterland.
Soll’s uns hart ergehn,
lass uns feste stehn
und auch in den schwersten Tagen
niemals über Lasten klagen,
denn durch Trübsal hier
geht der Weg zu dir.
Rühret eigner Schmerz
irgend unser Herz,
kümmert uns ein fremdes Leiden,
o, so gib Geduld zu beiden;
richte unsern Sinn
auf das Ende hin.
Ordne unser Gang,
Jesu, lebenslang.
Führst du uns durch raue Wege,
gib uns auch die nötge Pflege;
tu uns nach dem Lauf
deine Türe auf.
Interessante Fragen
Öffnen wir unsere Herzen auch der Stimme jenen Menschen gegenüber, die in unseren Augen" ??? zu grün, zu trocken, zu euphorisch,zu.. " sind? Gibt es irgendeinen Punkt, auf dem ich DEN REDEN GOTTES zu mir eine Grenze setze?
Nehmen wir 1. Kor. 14,26 überhaupt noch wahr und ernst? ("Ein JEDER von euch HABE : hier: GEBE den andren etwas") oder überlassen wir das einfach dem anderen? Warum? WARUM?!!
Dazu fällt mir gerade ständig ein: Jesus HÖRTE sogar seinem schlimmsten Widersacher in einer seiner schwächsten Stunden ZU: Nach seiner Fastenkur bei der Versuchung, und wußte DANACH sehr wohl diese BIBLISCHEN Aussprüche einzuordnen. Das Resultat war wundervoll: Danach ließ ihn der Teufel in Ruhe.
... in seinem Namen ...
Gebet ist im Grunde nichts anderes, als dasselbe zu sagen wie Gott. Wer im Gebet mit Gottes Wort übereinstimmt, macht Gottes Willen sichtbar. Der Heilige Geist sucht Beter, die Jesu Willen sprechen, damit Jesu Wille geschehen und sein Reich offenbar werden kann.Jesus selbst tat nur, was er seinen Vater tun sah (Jh 5:19), und er sprach nur, was er seinen Vater reden hörte (Jh 8:26). Dies war der Grund, warum er in allen Unternehmungen erfolgreich war. Weil Jesus die Schriften Moses und die der Propheten kannte, wusste er, wie sein Vater dachte. Der Heilige Geist machte ihm die Worte der Bibel lebendig, so dass er in jedem Moment erkannte, was sein Vater sprach und wirkte.
So wie Jesus nur tat, was er seinen Vater tun sah, und nur sprach, was er seinen Vater reden hörte, so sollen wir nur das tun, was wir Jesus tun sehen, und nur sprechen, was wir ihn reden hören.
Aus: "ReformaZion", das Gemeindeblatt der Jesus!Gemeinde in Rinteln, 2.Quartal 2000
noch eine Stelle zu "unerhörten Gebeten"
Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören, sondern Eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört.
Jesaja 59, 1-2
Sonntag, 2. Dezember 2007
Das ewig Gleiche bei Hudson Taylor
Gerlinde hat recht schnell reagiert und mir heute die Biografie von Hudson Taylor, dem wohl bekanntesten China-Missionar mitgebracht. Ich bin jetzt bei Seite 43. Es ist ziemlich langweilig. Der Mann macht nämlich die ganze Zeit nur eins: Er betet. Ständig. Dauernd. Überall. Und er macht auch Verhandlungen mit Gott und schließt Verträge mit Gott - das fiel mir auf, weil wir mit Mary mal drüber geredet haben, in wieweit man das mit Gott machen kann oder darf oder soll.Auf jeden Fall ist der Trick, warum dieser Mann so erfolgreich für die Sache Gottes war, der Gleiche wie immer: Er hat gebetet, und das nicht zu knapp.
Samstag, 1. Dezember 2007
Die 25. Stunde
kopieren und auf einem Blog veröffentlichen darf. Also hier ist der Link zu dieser Geschichte.
Wenn ihr ihn nicht anklicken könnt, dann könnt ihr den Link kopieren und in die Adressenleiste einfügen. (Ich hoffe, das funtioniert!)
www.karl-leisner-jugend.de/KGeschichten/KGeschichte_26.htm


