Sonntag, 17. Februar 2008

Allmacht

"Die unmittelbare Kraft des Gebets ist eine Art Allmacht. Gebet bewegt die Hand dessen, der die Welt bewegt. Es sichert dem Gläubigen die göttlichen Reichtümer."

Zitat von einem Menschen namens Guthrie, zitiert in "Sieghaftes Beten" von Harvey

Luther sagt:

"Wir bitten um Silber, aber Gott gibt uns statt dessen oft Gold."

Samstag, 16. Februar 2008

Betet für mich, bitte.

Siehe Kommentar zu abd vom Samstag, da sind meine konkreten Gebetsanliegen. Das Wichtigste ist mir zur Zeit, dass Gott mir SEINE Weisheit "Sophia" in vollem Maß schenkt- zu Seiner Ehre und zum Wohl Seines Friedensreiches unter den Menschen dieser Welt. An diesem Wochenende besonders für meine Reha-Eltern und meine Gäste aus Japan, sowie für alle Kümmerles unter einem Dach. Schalom.

Freitag, 15. Februar 2008

Ordnung bei den Gemeindezusammenkünften

Was ist nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Sprache[nrede], hat eine Offenbarung, hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung. Wenn nun jemand in einer Sprache redet, [so sei es] zu zweien oder höchstens zu dritt und nacheinander, und einer lege aus. Wenn aber kein Ausleger da ist, so schweige er in der Gemeinde, rede aber für sich und für Gott.

1. Kor. 14, 26 - 28

Donnerstag, 14. Februar 2008

Paulus lehrt mich...weiter nach zu denken.

Eph. 1,17:...dass der Vater der Herrlichkeit euch gebe den Geist der Weisheit".

Paulus betet hier um ein gezieltes Wirken des Heiligen Geistes.
Weisheit heißt in griechisch: Sophia und meint das ERFASSUNGSVERMÖGEN von LEBENSZUSAMMENHÄNGEN, die Fähigkeit, bis in die Tiefen einer Sache, einer Person oder einer Situation hineinzublicken und erfassen zu können;
Sophia meint das REALE Begreifen von Ursachen und Wirkungen, Zeiten und Zeitpunkten, das richtige Einschätzen von Abläufen, Zusammenhängen, Konsequenzen und Tragweiten.
Diese Weisheit hat einen hochgradigen Kombinations-Realitäts- und Erfassungssinn.
Diese Sophia ist lehrfähig, geschickt und ist vorzüglicher als Stärke.
Sie versteht es, vorhandenes Wissen, Begabungen, Materialien, Vermögen, usw. in JEDER LAGE richtig einzusetzen und OPTIMAL anzuwenden. Noch weit mehr steckt in dem griechischen "Sophia" verborgen.

Paulus bittet an dieser Stelle aber nicht NUR lediglich um eine "Gabe der Weisheit" (wie in Jak.1,5), sondern direkt um DEN GEBER DER WEISHEIT! selbst.."Er gebe euch den "Geist der Weisheit"....
Er nimmt somit nicht nur von der Quelle einen Eimer Wasser, um denselben hier den Ephesern zur Stillung ihrer aktuellen Bedürfnisse zuzuführen.
Paulus führt sie vielmehr direkt zu der Quelle des Wassers selbst, dass sie dadurch selber zu einer unerschöpflichen Quelle würden (Joh. 7,3) Paulus selbst scheint in eben dieser Weisheit zu leben und entsprechend der Situationen beten zu können.
Machen wir es ihm nach. Bitten wir nicht immer nur (bescheiden) um Weisheit, sondern auch zu rechter Zeit um den GEIST der Weisheit selber -- FÜR MICH UND DIE ANDEREN; ALSO EUCH (WER immer der Geist der Weisheit ist!)Schalom.

Offener Himmel

Jörg Zink weist in den ungeeigneten Buch von der Stuttgarter Pastorin darauf hin, dass in Mk 1:10 der Himmel sich öffnet, weil Jesus mit seiner Taufe sich zu der Schuld der Menschen bekannt hat. Und der letzte Satz dieses Abschnittes heißt:
"Wenn wir beten, bedürfen wir des offenen Himmels. Wir reden sonst mit uns selbst."

Mittwoch, 13. Februar 2008

1. Mose 24

Lest mal 1. Mose 24! Es ist viel zu lange, hier abzuschreiben, aber ist ein tolles Beispiel für gezieltes, "erfolgreiches" Beten. Abrahams Diener wurde in Abrahams Heimat geschickt, um eine Frau für Isaak auszusuchen. Der Diener wußte um die Wichtigkeit seines Auftrags, obwohl er natürlich nicht wissen könnte, was für eine Rolle seine Aufgabe in Gottes großen Plan für die Menschheit spielen sollte.

Der Diener wußte genau, was er brauchte und betete darum. Und als die Erhöhungen (mehrere!) eingetroffen sind, hat er das Danken nicht vergessen.

Ein tolles Beispiel für uns!

Nicht zu berechnender Schaden

"Es ist eine Gefahr, den Dienst durch und durch zu popularisieren. Der Prediger ist nicht mehr ein Mann Gottes, sondern ein Mann des Geschäfts und der Mitglieder. Er betet nicht, denn seine Aufgabe sind die Menschen. Wenn er die Menschen bewegen kann, ihr Interesse wecken kann, Aufsehen erregen kann zugunsten der Religion, Interesse für Gemeindearbeit – dann ist er zufrieden. Seine persönliche Beziehung zu Gott spielt in seiner Arbeit keine Rolle. Gebet hat wenig oder keinen Platz in seinen Plänen. Die Katastrophe und der Schaden eines solchen Dienstes kann mit irdischer Arithmetik gar nicht berechnet werden."

E.M.Bounds, "Men of Prayer needed"

beten und glauben

noch etwas zum drüber nachdenken aus dem neukirchner kalender vom 12. febr. : Wir können glauben, was wir beten,
wenn wir beten, was wir glauben !

Fasten!! Fasten?

Da zogen alle Söhne Israel und das ganze [Kriegs]volk hinauf und kamen nach Bethel. Und sie weinten und saßen dort vor dem HERRN und fasteten an jenem Tag bis zum Abend; und sie opferten Brandopfer und Heilsopfer vor dem HERRN.

Richter 20, 26

Lieber Gebetskreis,

ich werde heute nicht fasten, denn ich gehe mit meiner Sportgruppe zum Frühstück. Aber ich bete und hoffe, dass Gott mich dort benutzt, um diesen Frauen seine Botschaft zu bringen.

In Liebe und Verbundenheit,
Eure abd Moni

Dienstag, 12. Februar 2008

Für uns gebetet

Epheser 3,14-19
Paulus betete seinerzeits mit gebeugten Knien ! vor dem Vater, vor dem jede Vaterschaft in den Himmeln und auf der Erde benannt wird für die Christen damals in Ephesus und ich hoffe, auch heute noch, für uns zu Gott, dass ER uns gebe nach dem Reichtum SEINER HERRLICHKEIT, mit KRAFT gestärkt zu werden durch SEINEN GEIST an dem inneren Menschen; dass DER CHRISTUS durch den Glauben in unseren Herzen wohne und wir in Liebe gewurzelt und gegründet seien, damit WIR imstande sind, MIT ALLEN HEILIGEN völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die die ERkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit WIR ERFÜLLT WERDEN zur ganzen Fülle Gottes.
Paulus betete das für die Epheser. Und das, obwohl sie doch schon gute Christen waren. Wer unter uns beugt seine KNIE vor Gott im wörtlichen Sinn noch heute für uns(ere) Christen, und wer bittet Gott um solche Dimensionen? Wenn WIR also unsere Bescheidenheit ablegen wollen, und zur ganzen Fülle Gottes gelangen wollen als ganze Gemeinde,( die in HD bekannt werden will, als Gott Seine Ihn liebenden Leute) haben wir hier ja ein gutes Vorbild und Beispielsgebet, nicht wahr? Schalom Euch und mir.

Beten macht breit


das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr, die ihr an den namen des sohnes gottes glaubt, ewiges leben habt.
und darauf gründet unsere zuversicht:
dass er uns erhört, wenn wir etwas erbitten nach seinem willen.
und wenn wir wissen, dass er uns erhört, in allem, was wir erbitten, dann wissen wir auch, dass wir erhalten, worum wir ihn gebeten haben.

1. Joh. 5, 13-15 (neue Zürcherbibel)

Montag, 11. Februar 2008

Gott handelt nicht mittelmäßig

In Jesaja 41 wird zuerst beschrieben, dass die Armen ein Problem mit mangelndem Wasser haben:

Jes 41,17
17 Die Elenden und die Armen suchen nach Wasser, und es gibt keins, ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Ich, der HERR, werde sie erhören, ich, der Gott Israels, werde sie nicht verlassen.

Soweit, so gut. Das ist soweit nichts Besonderes. Eine Standardsituation im Reich Gottes. Aber dann beschreibt Gott, wie er die Bitte dieser Menschen erhören will:
Jes 41,18-20
18 Ich werde Ströme öffnen auf den kahlen Höhen und Quellen mitten in den Talebenen. Ich werde die Wüste zum Wasserteich machen und das dürre Land zu Wasserquellen.
19 Ich werde Zedern in die Wüste setzen, Akazien, Myrten und Olivenbäume, werde Wacholderbäume in die Steppe pflanzen, Platanen und Zypressen miteinander,
20 damit sie sehen und erkennen, es merken und verstehen allesamt, daß die Hand des HERRN dies getan und der Heilige Israels es geschaffen hat.
Ein paar Liter Mineralwasser täglich hätten hier ja genügt. Aber Gott will, dass wir die Gebetserhörungen von Zufällen unterscheiden können. Es ist nicht Gottes Wille, dass wir aufgrund der geringen Prägnanz seines Wirkens herumdeuten müssen, ob wir hier nun Gottes Handeln sehen oder ob die Ursache für das, was wir sehen hören spüren erleben woanders liegt.

Anfänger

Wir wollen keine Anfänger [im Gebet] sein.
Aber werden wir uns darüber klar,
dass wir unser ganzes Leben lang
immer nur Anfänger sein werden!
Thomas Merton

Samstag, 9. Februar 2008

FÜR UNS

JESUS:" SIEHE, ICH BIN mit EUCH alle Tage".
Ist das nicht wunderbar? SEIN GESCHENK an uns. UNSERE SICHERHEIT in allen LEBENSLAGEN sofort Auskunft zu bekommen, ohne Wartezeit oder gar langfristige Terminabsprachen.

ER war dieses Wochenende auch mit mir am Bodensee, und ER war mir in keiner Weise lästig mit SEINEM STÄNDIGEN DAZWISCHEN REDEN. Ja, ich hatte im Gegenteil den Eindruck, es war gut so, dass ER STÄNDIG DABEI WAR. Das hat mir dieses Mal etliche nachträgliche Entschuldigungen erspart. Es tut mir richtig gut, IHN immer und überall dabei zu haben.
Diese selben ERfahrungen wünsche ich uns allen. Schalom.

Wo man gut wohnen kann

Der Stamm Asser, der hatte es gut. Denn seine Leute durften in einem ganz bestimmten Ort wohnen:
Jos 19,24-25
24 Und das fünfte Los kam heraus für den Stamm der Söhne Asser nach ihren Sippen.
25 Ihre Grenze war: Helkat, Hali, Beten und Achschaf,
Der Ort heißt in der "Hoffnung für alle" übrigens genauso. Es handelt sich nicht um eine Besonderheit der Elberfelder Bibel.

Freitag, 8. Februar 2008

Ein Gebet

Herr, erwecke Deine Kirche
und fang bei mir an.
Herr, baue Deine Gemeinde
und fang bei mir an.
Herr, lass Frieden und Gotteserkenntnis überall auf die Erde kommen
und fang bei mir an.
Herr, bring Deine Liebe und Wahrheit zu allen Menschen
und fang bei mir an.

(Hab ich mal in der Telefonseelsorge auf die Rückseite eines Formulars geschrieben - war also vermutlich aus einer Kirchenzeitung.)

Donnerstag, 7. Februar 2008

Inkompetenz

Als ich 1980 in Stuttgart überraschender Weise Gott kennenlernte, war ich ziemlich hilflos - auf so etwas hatte einen ja keiner vorbereitet. Und weil ich zum Beispiel auch gar nicht wusste, ob ich zu Gott oder zu Jesus beten sollte, machte ich einen Termin bei der evangelischen Pfarrerin, in deren Kirchenbezirk in Feuerbach ich wohnte. Und ich fragte sie wegen dem Beten.

Wir trafen uns bei ihr zu Hause. Sie hatte Tee gekocht.

Und sie hatte überhaupt keine Ahnung vom Beten. Sie konnte keine meiner Fragen beantworten. Statt dessen empfahl sie mir das einzige Buch zum Thema, das sie kannte: "Wie wir beten können" von Jörg Zink. Für einen Anfänger wie mich das komplett falsche Buch.

Gebets-Dillemmas

Gebets-Dillemmas "BETEN" von Philip Yancy

Pastor David Mains empfiehlt die folgende Checkliste zur Überprüfung unserer Gebete:
  1. Was möchte ich wirklich? Bete ich konkret, oder ergehe ich mich in allgemeine Floskeln?
  2. Kann Gott meine Bitte erfüllen? Oder würde dies seinem Wesen widersprechen?
  3. Habe ich das Meine getan? Oder bitte ich Gott zum Beispiel, mich abnehmen zu lassen, weigere mich aber, meine Ernährung umzustellen?
  4. Wie ist meine Beziehung zu Gott? Reden wir überhaupt miteinander?
  5. Wer wird die Ehre haben, wenn meine Bitte erfüllt wird? Denke ich an Gottes Interessen?
  6. Möchte ich überhaupt, dass Gott mein Gebet erhört? Was wäre zum Beispiel, wenn ich wirklich meine alte Freundin zurückbekäme?

P. S. Anmerkung von Moni: liebe G., liebe Il., liebe M., liebe Ir., lieber Mi., lieber A., erinnert Euch das an jemanden, den wir kennen? An Punkt 3 arbeite ich zur Zeit. Einheit im Geiste sei mit uns und Ave oder Shalom.

Sind WIR das?

Lukas 12, 35-48:
Jesus gibt Anweisungen an Seine Zuhörer wegen umgürteter Lenden usw., verspricht ihnen Seligkeit, wenn.., gibt Tipps zur Durchführung und nötigen Vorsicht, usw.
Der Petrus natürlich wieder einmal hat noch Extrafragen. Der kann ja wohl nie einfach mal nur still und genügsam sein. Deshalb kommen WIR nun in diese (unangenehme ?) Situation!
Petrus fragt Jesus: Herr, sagst Du dieses Gleichnis ZU UNS oder zu allen?
Antwort von JESUS:
WER ist denn der treue und kluge Verwalter, DEN DER HERR über SEINE LEUTE setzt, damit er ihnen zur rechten Zeit gibt, was ihnen zusteht?
Nun, Michael und Axel. Ihr beide habt in unserer Gemeinde Christi ja diesen Verwalterposten gewollt und bekommen. Seid IHR BEIDE jetzt also gemeint?
Was steht UNS von euch zu, das IHR uns geben müsst? Und wann ist die rechte Zeit, dass wir, Gott Seine Leute, das von EUCH GEMEINSAM(?) bekommen?
In den Knechten, die auch angesprochen werden, sehe ich uns restlichen GCs: Wir haben also auch was zu tun: den Willen des Herrn kennen und vorzubereiten, und zu tun, was ER will.
UNS allen wurde VIEL anvertraut: also lasst uns damit tun, was damit zu tun ist. Jeder an seinem Ort: DANN werden wir SELIG und nicht geschimpft..

Ein Trost, dass Jesus ja SEINEN HEILIGEN GEIST ZU UNSERER UNTERSTÜTZUNG DAZU GEGEBEN HAT! Das macht das Ganze schön und interessant und aufregend, nicht wahr! Schalom und einen wunderschönen Tag mit der Vorbereitung und dem Tun unseres Herrn Willen.

Dienstag, 5. Februar 2008

Gebet

O gütiger und heiliger Vater, gib uns
  • Weisheit, dich zu erkennen,
  • Verstand, dich zu begreifen,
  • Fleiß, dich zu suchen,
  • Geduld, auf dich zu warten,
  • Augen, die dich sehen,
  • ein Herz, das über dich nachsinnt,
  • und ein Leben, das dich verkündet.

Durch die Kraft des Geistes Jesu Christi, unseres HERRN

Gebetsanliegen

Gestern Abend habe ich euch gebeten, für die amerikanische Frauenfreizeit, die diese Woche vom Donnerstag bis Samstag stattfindet, zu beten. Besonders, für die "Kleingruppe", die ich leiten soll. (Michael und Ilona, ihr wart schon weg, als ich das erwähnt habe.)

Unterwegs nach Hause fiel mir ein, dass ich etwas versäumt habe, worüber wir in der Grupppe viel gesprochen habe: die Gebetsanliegen genau zu formulieren. Also, möchte ich das jetzt nachholen.

Zuerst möchte ich etwas über diese Freizeit sagen. Es ist immer eine sehr unterschiedliche Gruppe von Frauen: amerikanische Soldatinnen und Frauen von Soldaten, aber auch viele Amerikanerinnen, die nichts mit der Militär zu tun haben, Deutsche, Französinnen, Holländerinnen, Engländerinnen, Polinnen, usw, usw. Man könnte sagen, ein zusammengewürfeltes Haufen aus vielen verschiedenen Ländern. Das, was in dieser Freizeit passiert, beeinflußt viele einzelne Gemeinden.

Das Oberthema dieses Jahr ist "sitzend zu Jesu Füße (sitting at Jesus' feet)" und soll sehr lebensnah und praktisch sein--wie erfahre ich Jesus im Alltag, wie komme ich ihm näher, wie gebe ich weiter, was ich von Jesus bekomme?
Also, meine konkrete Gebetsanliegen:

dass Gott genau die Frauen in die Gruppe stellt, die er dort haben will
(voriges Jahr war das so und es war einfach unglaublich. Jede Frau in der kleinen Gruppe hatte bestimmte Probleme/Anliegen und als wir mitander geredet und gebetet haben, wurde es klar dass für jede Frau, genau die richtige Gegenüber auch da war--eine andere Frau, die Ähnliches erlebt hatte oder Erfahrung mit Gott auf dem Gebiet gemacht hatte. Als wenn Gott die Frauen ausgesucht hätte! :) ))

dass die Worte und die Ideen, die ich in die Gruppe bringe, wirklich Gottes Worte und Ideen sind (Was würde Jesus diesen Frauen sagen?)

dass Gottes Wort uns trifft und anspricht

dass wir offen und ehrlich mitander reden und beten können

dass jede von uns etwas Konkretes, Handfestes für den Alltag --eine neue Einsicht, ein bestimmtes Bibelwort, eine Dienstmöglichkeit, usw--mitnimmt

Natürlich gibt es auch andere Dinge, aber das ist was mir im Moment auf dem Herzen liegt.

Danke für eure Mitarbeit!

Montag, 4. Februar 2008

Dass die Gemeinde dafür bekannt ist, dass Gott bei uns wohnt

Als Hiskia Gott dringend anflehte, dass Jerusalem nicht in die Hand der Assyrer fallen sollte, begründete er seine Bitte damit:Jes 37,20
Nun aber, HERR, unser Gott, rette uns aus seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde erkennen, daß du allein der HERR bist!
Der Grund, warum Gott Hiskia erhören soll, liegt nicht in Hiskias Wohlergehen oder darin, dass er ungeschoren davonkommt. Ebenso Salomo:
1.Kön 8,59-60
Möchten diese meine Worte, mit denen ich vor dem HERRN um Gnade gefleht habe, dem HERRN, unserm Gott, nahe sein, Tag und Nacht, daß er das Recht seines Knechtes und das Recht seines Volkes Israel ausführe - die Sache eines jeden Tages an ihrem Tag -,
damit alle Völker der Erde erkennen, daß der HERR Gott ist und sonst keiner!
Ich werde voller Zuversicht beten, dass das auch für unsere Gemeinde zutrifft, denn zum einen entspricht es dem Willen Gottes, und zum anderen hat diese Zielsetzung ist u.a. bei den oben aufgeführten Beispielen bewährt.

Sonntag, 3. Februar 2008

Prophet auf Knien

Ich habe den Elia ja oft studiert, schon wegen der Kinderlager. Aber wie er nach dem Feuerwunder gebetet hat und es offenbar gar nicht so einfach war, das ist mir erst jetzt aufgefallen. Dass Elia um Regen betete, und sich zuerst gar nichts tat, und er weiterbeten musste und den Diener sieben Mal schicken musste, um nach Wolken Ausschau zu halten - warum hat Gott die Wolke nicht gleich bei Elias erster Anfrage geschickt?

Und als dann ein klitzekleines Wölkchen zu sehen war, hat Elia das Vertrauen gehabt, dass da ganz große schwarze Wolken draus werden und den Ahab nach Hause geschickt, weil der keinen Regenschirm dabei hatte.

Und die Wolken hat Gott dem Elia gegeben, die Bekehrung der Isebel aber nicht.

Der Umgang mit Gott ist manchmal schon recht kompliziert.

noch etwas von Spurgeon

"Wir dürfen nicht erwarten, dass Gott uns alles gibt, worum wir bitten. Wenn wir aber im Glauben bitten und nicht zweifeln und wir nicht genau das empfangen, was wir meinten, so empfangen wir etwas anderes und Besseres dafür." - Charles Haddon Spurgeon

Samstag, 2. Februar 2008

Abraham

Am Montag wollen wir über glauben und nicht zweifeln sprechen. Ich habe heute viel über Abraham gelesen. Im Römer 4 spricht die Hoffnung für Alle Übersetzung von seinem
"unerschütterlichen Glauben" -- mir gefällt diese Formulierung besonders gut.

In Christus sind wir ja Abrahams Nachkommen--haben wir auch diesen "unerschütterlichen Glauben"?

Damals war's

Bevor die jetzigen Hausverwalter nach Gemünden zogen, war das Wohnhaus und der Job frei. Und weil ich von den Kinderlagern her ja wusste, wie schön es dort ist, habe ich mit dem Gedanken gespielt, dass "Hausverwalter in Gemünden" doch eigentlich der ideale Job für mich wäre. Allerdings sprachen alle äußeren Umstände dagegen - aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Aber ich war mir nicht wirklich sicher, also habe ich immer wieder Gott gefragt, ob ....

Und eines Tages saß ich nahe Gemünden auf einer Parkbank, hatte eine Schatzsuche für die Kinderlager vorbereitet, und da sagte Gott "Nein". Ganz laut. Ganz klar. Mit einer solchen Gewalt, dass neben diesem Nein kein anderer Gedanke mehr Platz hatte. Ich kann mich nicht erinnern, dass Gott jemals wieder mit solcher Klarheit und Lautstärke eine meiner Fragen beantwortet hat.

Freitag, 1. Februar 2008

Hcilthcisrevuz

"Wer durch unaufhörliches Beten den Herrn Jesus in sich bewahrt, der wird nicht müde werden, ihm zu folgen. Der Schönheit und Lieblichkeit Jesu eingedenk, wird er niemals das nur Sterbliche wünschen. Auch werden seine Feinde, die bösen Dämonen, die ihn umgeben, ihn nicht kränken können, denn er tritt ihnen am Eingang seines Herzens entgegen, und mit Jesu Hilfe jagt er sie fort."

Hesykios, Gebetslehrer der orthodoxen Kirche

Preist den Herrn!

Preist den HERRN, ruft an seinen Namen, macht unter den Völkern kund seine Taten! Singt ihm, spielt ihm, redet von allen seinen Wundern! Rühmt euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen! Fragt nach dem HERRN und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig! Gedenkt seiner Wunder, die er getan hat, seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes! Ihr Nachkommen Abrahams, seines Knechtes, ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten: Er ist der HERR, unser Gott! Seine Urteile [ergehen] auf der ganzen Erde.

Psalm 105, 1 - 7

Erfahrung

Als viele unruhige Gedanken in mir waren,
beglückten deine Tröstungen meine Seele.
Psalm 94,19

Das erfahre ich zurzeit ständig.